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basta: Acapella vom Feinsten:

Der lange Winterschlaf ist endlich vorbei. Und hier ist er: der Soundtrack zum kommenden Hoch, das Allheilmittel gegen die nächste Depression, die Begleitmusik zur WM, das Gute-Nacht-Lied zum nächsten IKEA-Einkauf – kurzum: die komische Oper für ein leichtfüßiges Deutschland nach der Strukturreform. Die Kölner Band BASTA veröffentlicht in diesen Tagen ihr drittes Studioalbum „Wir kommen in Frieden“.

William Wahl, Andreas Hardegen, Thomas Aydintan, René Overmann und Werner Adelmann haben hart an sich gearbeitet, sich gequält und sich geschunden, um ihr Credo, maximale Musik mit minimalen Mitteln zu machen, in neue, ungeahnte Höhen zu treiben. Es gibt noch mehr Wortwitz, mehr Gefühl, mehr subversives Können, mehr Bosheit, mehr Bildung - mehr Mehrwert! Viele der vierzehn neuen Songs sind längst Live-Hits. Denn bevor die Lieder für alle Ewigkeit auf CD landeten, wurden sie allesamt erprobt und auf Humor, Funktionalität und frischen Ausdruck vom unbestechlichen und unerbittlichen BASTA-Publikum dauergetestet. Die Songs gehören deshalb schon seit längerer Zeit zum Repertoire der vielen ausverkauften Konzerte und TV-Auftritte, die BASTA seit 2001 in der ganzen Republik bekannt gemacht haben. Denn BASTA sind nicht Kleinkunst, sondern große Unterhaltung mit Hang zur großen Kunst. So sang das Quintett vor 100.000 Zuschauern beim „Weltjugendtag“ in Köln, wurde von 15.000 Menschen bei „der größten Deutschstunde der Welt“ im Rahmen der Kölner lit.Cologne bejubelt. Und ab sofort hat BASTA eine eigene Fernsehshow im WDR.

Das Erfolgsrezept BASTAs liegt neben der schlagenden Live-Präsenz in der starken und spielerischen Verbindung von Musik, Wort und Komik. William Wahl komponiert und schreibt die meisten Lieder. Sein Talent, den Texten ihre einzigartige Doppelbödigkeit und punktgenaue Ironie zu verleihen, erinnert an die schnoddrige Wortkunst eines Friedrich Hollaender, Konstantin Wecker oder Joachim Ringelnatz, die ebenfalls in ihrer Zeit große, komische Lieder schrieben. Dieses Sprachgespür und die Liebe zur Selbstironie verbindet Wahl mit eingängigen Pop-Melodien oder Parodien auf Rammstein oder Gangsta Rap. So etwa in „Blutwurst“ oder in „Ja Ja“. Mit „Die Welt zu Gast bei Freunden“ haben BASTA das vielleicht komischste Lied zur WM komponiert. Im Stil der Comedian Harmonists, der den Hang von uns Deutschen zur Nostalgie und die Sehnsucht nach vergangenem Ruhm persifliert, singen sie:

„Die Welt zu Gast bei Freunden, wie ein Gast bei uns zu Haus
Doch wenn du wo zu Gast bist, schmeißt du den Gastgeber nicht raus
Du stiehlst ihm nicht sein Silber, greifst nicht zu in blinder Gier
Ihr seid zu Gast bei Freunden, nur den Pokal, den lasst schön hier!“


Mit dem Song „Alleinunterhalter“ hat BASTA dem klassischen Orgelmann auf Hochzeiten oder Geburtstagen das vielleicht rührendste Denkmal gesetzt. In „Rechtsradikaler Veganer“ beziehen BASTA endlich politisch eindeutig Stellung. Ein schmunzelndes Sommerlied ist „Ipanema“, das die Badelust im schönen Jena und das dortige Freibad-Treiben besingt. „Du tropfst“ beginnt als wunderbare Ballade („Wolken brechen. Wasser stürzt auf uns herab“), um dann mit einem Twist zu überraschen. „Sorgen in die Tonne“ ist die offizielle Hymne der von BASTA initiierten Humoranhebungskampagne. „Bratislava Lover“ feiert die stürmische Leidenschaft der Ost-Männer. Und „Wenn sie mich heut nicht küsst“ ist das schönste deutsche Liebeslied seit „Kleine Taschenlampe brenn“.

Musikalisch bedient sich das nebenbei auch noch zum Anbeißen schöne Quintett den verschiedensten Formen: von Pop, Reggae, Jazz, Chanson, Rock, Gangsta Rap, HipHop, über Schlager, Comedy, Latino-Schmonzette, Kabarett, Cabaret, bis hin zu Klassik und Clownerie, Hillbilly, Disco und – haben wir was vergessen? – ach ja, A Cappella. Denn BASTA machen Musik ohne Instrumente, nicht weil sie es nicht können, sondern weil sie es wollen.
Damit setzt BASTA ein Zeichen: Wie sagte schon der berühmte Architekt Mies van der Rohe: „Weniger ist Mehr!“ Wenn man es kann. BASTA kann es. Allerdings sind die Fünf keine in Motten-Fracks gepresste A Cappella-Band, die angestaubte Retro-Lieder singt. BASTA ist frisch, anders – eine Hitmaschine. Das kann man hören, sehen und fühlen. BASTA ist das beste, was Deutschland in diesen komischen Zeiten passieren konnte. BASTA ist die Rettung. BASTA ist auf einer Mission, denn es geht um vieles – um die Liebe, um den Fußball, und natürlich um das Laminat. Denn: BASTA ist BASTA! Und sie kommen in Frieden...

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